Lernen mit Spiel und Musik

Musikmachen wirkt heilend integrativ und analytisch anregend

Es gibt etwas, was uns schon im Bauch unserer Mutter begleitet, was wir wiedererkennen und uns immer berührt, egal ob es mal lauter, mal leiser, mal sanfter, mal wilder, mal schneller oder mal langsamer klingt: Rhythmen!

Rhythmische Bewegungen, seien es nun die des Herzens oder des Pulsschlags, sind nicht nur überlebenswichtig, sondern können auch wahres Balsam für die Ohren und den ganzen Körper sein. Vor allem bei Kindern haben Vibrationen, die durch selbst gespielte Rhythmen oder Melodien erzeugt werden, wohltuende, beruhigende, heilende und fördernde Wirkungen im ganzen Organismus.

Beide Gehirnhälften werden miteinander verbunden aktiv

Nicht nur Rhythmen, die im Körper Resonanz erfahren, die Musikalität, das Gehör und das Rhythmusgefühl, die geschult werden, auch die Motorik der Hände und Finger und vor allem das Zusammenspiel beider Gehirnhälften werden durch Rhythmusinstrumente spielerisch angeregt.

Die intuitiv improvisierende rechte Gehirnhälfte entdeckt neue Rhythmusfolgen, während die analytisch rationale linke Gehirnhälfte sich mit den Notenwerten und -längen und deren Zuordnung beschäftigt, wodurch spielerisch beide Gehirnhälften miteinander verbunden aktiv werden.

Genau dies wird durch unsere Instrumente gefördert und es unterstützt damit die musikalische Förderung als wichtigen Bestandteil in der ganzheitlichen Entwicklung unserer Kinder.

Musikmachen gehört zweifelsohne zu den Aktivitáten, die nicht nur motorik-fördernd und analytisch-anregend sind, sondern auch heilend integrativ wirken und einfach viel Spass machen!

Wer liebt es nicht, dass die eigenen oder nahestehende Kinder beim Spielen, beim Musizieren und beim spielerischen Lernen Spass haben?

Gemeinsam zu musizieren, Rhythmen zu erfinden, dazu zu singen und all das mit Freunden und der Familie zu teilen, macht riesigen Spass und verbindet nicht nur Kinder und ihre Eltern, sondern auch Kinder unterschiedlicher Altersstufen - und fördert spielerisch das Rhythmus- und Taktgefühl sowie die Musikalität.

Lernen mit Spiel und Keativität

Kinder lernen Noten mit unheimlich viel Freude, wenn sie dabei selbst ihnen bekannte Lieder nachspielen können und sogar selbst Lieder erfinden und aufschreiben können.

Genau dazu dient unser mit viel Liebe und Sorgfalt entworfenes Liederbuch, in dem nicht nur 8 bekannte deutsche Kinderlieder zu finden sind, sondern auch die Noten in genau den gleichen Farben wie die dazugehörigen Klangplättchen auf dem Glockenspiel. So ist das Notenlernen und Liederspielen wirklich kinderleicht und farbenfroh!

Bei der Auswahl der Lieder haben wir darauf geachtet, dass es Kindern bekannte und pädagogisch wertvolle Lieder sind, die unsere Kinder dabei nachspielen. Entweder haben sie mit der Natur zu tun oder mit tagtäglichen Aktivitäten und Spielen, die Kinder selbst lieben!.

 

 

 

Unseren Rhythmusinstrumenten liegt zudem ein Liederheft bei, in dem nicht nur Lieder zum gemeinsamen Musizieren enthalten sind, sondern auch eine Einführung in die Rhythmuslehre:

 

Um die Notenwerte dann direkt auszuprobieren und zu üben, folgen in dem Heft diverse Kinderlieder, unter anderem diese (Auszug):

In diesem Bereich stellen wir Inhalte zur Verfügung, die zum Musizieren anregen und beim Spielen und Lernen unterstützen. Demnächst folgen weitere Inhalte, neue Lieder und neues Material.

Wir wünschen viel Spass mit der Musik!